Sie sind hier: Angebote / Erste Hilfe und Rettung / Ausbildung / Schwesternhelfer

KURSHOTLINE

Tel.: 03771/5500-0

geänderte Öffnungszeiten bis 31.12.2017

montags-freitags
von 08:00-14:00 Uhr

an Kurstagen bis
16:00 Uhr

DRK Ausbildungszentrum

Frau
Melanie Greca
Ausbildung Erste Hilfe

- Nicolaipassage -
Schwarzenberger Str. 7
08280 Aue

Zugang und Anfahrt über Neumarkt

Tel.: 03771/5500-16
Fax: 03771/5500-32
E-Mail: melanie.greca @drk-asz.de

Schwesternhelferin/ Pflegediensthelfer

Angesprochen sind vor allem arbeitslose Frauen und Männer, Hausfrauen und Menschen, die Interesse und Freude daran haben, alten und kranken Menschen zu helfen. Oft ist dieser Lehrgang auch eine berufliche Neuorientierung oder sogar der erste Schritt zum Wiedereinstieg in das Berufsleben.

Kurstermine: [Hier geht es weiter]

Wichtige Hinweise

Der Schwesternhelfer-Lehrgang ist eine Qualifizierungsmaßnahme des DRK-Kreisverbandes Aue-Schwarzenberg e.V., bei dessen Abschluss ein bundesweit anerkanntes Zertifikat zur Qualifizierung Schwesternhelfer überreicht wird. In ihm werden Interessenten im Bereich Pflege von erkrankten und älteren Personen geschult. Dabei werden die Erste-Hilfe und die Bedeutung der Pflege als Themenschwerpunkte erfasst. Interessenten können in einem Informationsgespräch Näheres über den Lehrgang erfahren.

Der Lehrgang für Schwesternhelferinnen und/oder Pflegediensthelfer besteht aus einem Theorie- sowie einem Praxiskomplex. Der theoretische Teil besteht aus 110 Stunden in Form eines Abendseminars und findet in unserem Ausbildungszentrum in Aue statt. Das 10-tägige Praktikum wird in einer selbst gewählten Pflegeeinrichtung durchgeführt.

Zu den Kursen ist eine Anmeldung erforderlich.
Diese ist innerhalb der Öffnungszeiten des Ausbildungs- und Gesundheitszentrums vor Ort,
unter Tel.: 03771/5500-0, Fax: 03771/5500-32, E-Mail: ausbildung @drk-asz.de
oder über die Onlineanmeldung (weiter dazu unter Kurstermine) möglich.
Kursgebühr: Auf Anfrage

Inhalt:

  • Das Krankenzimmer
  • Betten und Lagern von Kranken unter Berücksichtigung der rückenschonenden Arbeitsweise
  • Hygiene, Körperpflege, Umgang mit Ausscheidungen
  • Maßnahmen zur Vorbeugung gegen Erkrankungen: Dekubitus, Pneumonie, Thrombose, Kontrakturen
  • Heben, Tragen, Mobilisieren
  • Krankenbeobachtung
  • Verhalten bei Notfällen
  • Pflege bei Fieber
  • Umgang mit Schmerzen
  • Krankenernährung
  • Physikalische Therapie
  • Arzneimittel, Injektion und Infusion
  • Verbände, Mithilfe beim Verbandwechsel
  • Vorbereitung zur Operation, Pflege nach der Operation

Einsatzmöglichkeiten:

  • in Krankenhäusern
  • in Senioren- und Pflegeheimen
  • in Sozialstationen oder Gemeindepflegestationen
  • in der Hauskrankenpflege
  • zur Entlastung pflegender Angehöriger im Rahmen der Nachbarschaftshilfe
  • in der Behindertenarbeit